2016

Vernehmlassung "Stundentafel zum LP 21 ab Schuljahr 219/20"

Geplante Kürzung im Fach Musik


Beitrag in den Medien: "Musik und Bewegung in der Primarschule Basel"

 


Beitrag in den Medien: "Die Kunst in die Schule tragen"

 


2015

Beitrag in den Medien: "Standards für den schulischen Musikunterricht"


2014

Vernehmlassung Kulturbotschaft 2016 - 2019


Beitrag in den Medien: "Gute Schulmusik öffnet Türe zur Kultur"


2013

Lehrplan 21

Stellungnahme des Vorstandes zum LP 21


2012

Initiative "jugend und musik" zugunsten des Gegenvorschlags zurückgezogen

Am 30. März 2012 wurde die Initiative "jugend und musik" zugunsten des Gegenvorschlags zurückgezogen. Die Volksabstimmung findet am 23. September 2012 statt.

Der neue Verfassungsartikel über die Jugendmusikförderung sieht in seiner Formulierung so aus:
Art. 67a (neu) Musikalische Bildung
1) Bund und Kantone fördern die musikalische Bildung, insbesondere von Kindern und Jugendlichen.
2) Sie setzen sich im Rahmen Ihrer Zuständigkeiten für einen hochwertigen Musikunterricht ein. Erreichen die Kantone auf dem Koordinationsweg keine Harmonisierung der Ziele des Musikunterrichts an Schulen, so erlässt der Bund die notwendigen Vorschriften.
3) Der Bund legt unter Mitwirkung der Kantone Grundsätze fest für den Zugang der Jugend zum Musizieren und die Förderung musikalisch Begabter.

Dieser Gegenvorschlag wurde am 16. März 2012 von der Bundesversammlung mit sehr eindrücklichem Mehr angenommen:
Im Nationalrat mit 156:31 Stimmen bei 8 Enthaltungen
Im Ständerat mit 31:6 Stimmen bei 6 Enthaltungen


Musikalische Bildung der Schweizer Jugend in Bundesverfassung festgeschrieben.

Ein grosses Etappenziel wurde erreicht: Die musikalische Bildung der Schweizer Jugend ist ab sofort in der Bundesverfassung festgeschrieben. 72.6% der Abstimmenden haben am 23. September 2012 dem neuen Verfassungsartikel zur musikalischen Bildung zugestimmt. Unser Dank geht heute an all jene, die uns in unserem Anliegen während den letzten 4 Jahren in irgend einer Form unterstützt haben. Nun werden wir aktiv und sehr aufmerksam die gesetzliche Umsetzung dieses Artikels begleiten und mitverfolgen.


IG Mitgliederversammlung der Volksinitiative "jugend und musik" lehnt ständerätlichen Gegenvorschlag klar ab

IG Mitgliederversammlung der Volksinitiative "jugend und musik" lehnt ständerätlichen Gegenvorschlag klar ab. Die Mitglieder der IG haben an ihrer letzten Versammlung vom 17. März in Bern mit Bedauern das unverständliche Nein des Ständerates zu Kenntnis genommen. Gleichzeitig betonen sie aber, die Fortsetzung des eingeschlagenen Weges. Mit aller Deutlichkeit lehnen sie demnach den vom Ständerat ins Spiel gebrachte Gegenvorschlag ab. Dieser anerkennt zwar die Berechtigung eines eigenen Artikels in der Bundesverfassung, schlägt aber vor, dass sich der Bund nur für den ausserschulischen Musikunterricht an den Schulen einsetzen soll. Die Volksinitiative „jugend und musik“ will aber keinen blossen „Musikschulartikel“ in der Verfassung, sondern den Auftrag, dass die musikalische Bildung für alle Kinder und Jugendliche gefördert wird. Das Singen und Musizieren in der Schule soll selbstverständlicher Teil der Bildung sein. Das Geschäft geht nun zurück in den Nationalrat. Wir werden nun wiederum mit starkem Lobbying, in persönlichen Gesprächen mit den Politikerinnen und Politikern dafür sorgen, dass die grosse Kammer wie bereits letzten September, wieder deutlich Ja sagt zu unserer Initiative und gegenüber dem Ständerat Standhaftigkeit beweist.


Musikalische Bildung

Vision und Leitbilder für die musikalische Bildung in der Schweiz


Beitrag in den Medien: "Man kann nirgends besser ein Wir-Gefühl herstellen als in der Musik"


2011

Stellungsnahme des Schweizer Musikrates SRM

Botschaft zur Förderung der Kultur in den Jahren 2012-2015


2010

Volksinitiative "jugend und musik" vom Nationalrat dem Schweizervolk zur Annahme empfohlen

Volksinitiative 'jugend und musik' vom Nationalrat dem Schweizervolk zur Annahme empfohlen.
Der Nationalrat hat sich am Dienstag, 28.9.2010 mit 126 zu 57 Stimmen - entgegen der Haltung des Bundesrates - für die Annahme der Volksinitiative "jugend und musik" ausgesprochen. Die einzelnen Voten der Nationalrätinnen und Nationalräte und ihr Abstimmungsverhalten finden Sie hier www.parlament.ch


Volksinitiative "jugend und musik" vom Bundesrat zur Ablehnung empfohlen

Am 4. Dezember 2009 hat der Bundesrat in seiner Botschaft dem Parlament und dem Volk unsere Initiative zur Ablehnung empfohlen. Nun wird die Initiative den weiteren Weg durch die Instanzen nehmen,bevor in den beiden Räten behandelt und dabei hoffentlich noch viel zu reden geben wird. Am 7. Januar 2010 wurde in Bern eine Interessengemeinschaft mit Beteiligung aller Muikverbände gegründet. Sie soll der Inititiative weiter zum Durchbruch verhelfen. Sicher ist, dass auch auf den VSSM noch sehr viel ideelle und politische Überzeugungsarbeit wartet.


Botschaft zur Förderung der Kultur in den Jahren 2012 - 2015

VSSM übernimmt und unterstützt die Stellungnahme des Schweizer Musikrates SMR


Zusammenarbeit von Volksschule und Musikschule

Chancen und Notwendigkeit für die Musikalische Bildung


Beitrag in den Medien: "Mehr Respekt für den Musikunterricht"


2009

Fragebogen zur Vernehmlassung der Grundlagen für den Lehrplan 21

28. Januar bis 31. Mai 2009


Eidg. Volksinitiative jugend + musik

Zustandekommen


EDK  - Vernehmlassung Diplomkategorie Primarschule


Anhörung Entwurf Mindestvoraussetzungen für die Ausbildung von Lehrpersonen des MAR-Unterrichtsfaches Musik


Beitrag in den Medien: "Der Musikunterricht innerhalb der obligatorischen Schule"


2008

Erläuterungen zum Hauptanliegen der Initiative (Punkt 1 der Initative)


Beitrag in den Medien: "Klingendes Argument für die Initiative Jugend + Musik"


2007

Weihnachtskonzert des VSSM im Bundeshaus Bern

Am Mittwoch, 19. Dezember 2007, um 13.00 Uhr hat ein riesiger Kinderchor von 400 Kindern, bestehend aus Deutschfreiburger und Zuger Primar-Schulklassen, dem neugewählten Parlament ihre musikalischen Weihnachtsgrüsse in Form eines vielbeachteten Weihnachtskonzertes überbracht. In der Kuppelhalle des Bundeshauses haben diese Kinder 11 Weihnachtslieder in den vier Landessprachen und in englisch gesungen. Begleitet wurden sie dabei von den Musikern und Musikerinnen der Zuger Sinfonietta. Musikalisch geleitet wurde das ganze Konzert von unserem Präsidenten Armon Caviezel. Aktiv unterstützt wurde das Projekt vom Schweizer Musikrat SMR und von der Berner Sektion des SMPV. Das Konzert sollte auch auf den Tag genau ein Jahr vor Einreichung der Volksinitiative "Jugend und Musik" die Parlamentarierinnen , Parlamentarier und eine breite Öffentlichkeit auf die Anliegen dieser Initiative aufmerksam machen.

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Weihnachtskonzert im Bundeshaus zur Eröffnung der Musikinitiative


2006

Kulturfördergesetz

Entwurf eines Kulturförderungsgesetztes - Revision des Pro Helvetia Gesetzes (Vernehmlassung)


Referat (Kurzfassung) Armon Caviezel, Co-Präsident Verband Schweizer Schulmusik VSSM

Referat (Kurzfassung) Armon Caviezel, Co-Präsident Verband Schweizer Schulmusik VSSM
Anlässlich des vom Schweizer Musikrat SMR organisierten Treffen am 5. Oktober 2006 an der Session in Flims   mit der  Parlamentarischen Gruppe Musik (nationales Parlament) PGM  sowie Vertreterinnen und Vertretern.


Beitrag in den Medien: "Damit Musik regiere: Klare Botschaften sind gefragt"


2005

Der VSSM

Von der Schweizer Konferenz Schulmusik SKSM zum Verband Schweizer Schulmusik VSSM


Vernehmlassung KFG und Pro Helvetia Gesetz


2004

Bericht BAK

Bestandesaufnahme der aktuellen Situation und Massnahmenkatalog des Bundes für die musikalische Aus- und Weiterbildung


Stellungnahmen VSSM

Stellungnahmen und Forderungen zum Bericht "Musikalische Bildung in der Schweiz"


Stellungnahme zum Entwurf  HarmoS-Konkordat der EDK

Der VSSM beschränkt sich in der Stellungnahme auf die inhaltlichen Konsequenzen für den Fachbereich MUSIK in der Schule.Mit der Annahme des neuen Bildungsartikels wird das Harmonisierungsvorhaben der Kanton im Bereich der Bildung gestärkt.


Umfragen

Befragung Pädagogische Hochschulen Studienjahr 2014 / 2015

Befragung Pädagogische Hochschulen Studienjahr 2009 / 2010